Nach einem langen Tag gönnen sich viele abends ein üppiges, schweres Essen. Doch was guttut, kann den Schlaf empfindlich stören. Eine fettige oder sehr große Mahlzeit liegt schwer im Magen, hält die Verdauung auf Trab und raubt wertvolle Tiefschlafphasen. Wer abends leichter isst, schläft oft besser und wacht erholter auf. Und das Beste: Hungern muss dafür niemand.
Lass uns anschauen, worauf es beim Abendessen ankommt und wie du den Tag richtig ausklingen lässt.

So isst du abends richtig
- Leicht statt schwer: Gemüse und Eiweiß statt fettiger, üppiger Gerichte.
- Nicht zu spät: iss möglichst einige Stunden vor dem Schlafengehen.
- Maßvolle Portion: ein voller Magen findet schwerer zur Ruhe.

Warum das Abendessen den Schlaf beeinflusst
Während wir schlafen, soll der Körper zur Ruhe kommen und sich regenerieren. Ein schweres Essen kurz vor dem Schlafen zwingt ihn jedoch, weiter auf Hochtouren zu verdauen. Das kann zu Unruhe, schlechterem Schlaf und einem trägen Gefühl am Morgen führen. Eine leichte, frühe Mahlzeit dagegen lässt den Körper herunterfahren und sorgt für erholsame Nachtruhe.
Was du abends isst, entscheidet also mit darüber, wie gut du schläfst und wie fit du aufwachst.
Höre auf deinen Körper
Probiere aus, welche Abendmahlzeit dir guttut und dich gut schlafen lässt. Oft sind es leichte, warme Gerichte mit Gemüse und etwas Eiweiß. Mit der Zeit findest du dein passendes Abendessen, und du wirst den Unterschied an deinem Schlaf und deiner Morgenfrische deutlich merken.