Grillen gehört für viele zum Sommer wie kaum etwas anderes. Doch zwischen fettem Fleisch, verbrannten Stellen und reichlich Beilagen bleibt die Gesundheit oft auf der Strecke. Dabei lässt sich Grillen mit ein paar Kniffen deutlich gesünder gestalten, ganz ohne Genussverlust.

Es geht nicht darum, auf die Bratwurst zu verzichten, sondern um das richtige Drumherum und ein paar einfache Regeln.

Grillen im Sommer
Gemüse und Fisch bringen Abwechslung auf den Rost.

So grillst du gesünder

  • Gemüse grillen: Paprika, Zucchini und Mais sind perfekt für den Rost.
  • Mageres wählen: Geflügel, Fisch und magere Stücke statt nur Fettiges.
  • Nicht verbrennen: schwarze Stellen vermeiden, sie sind ungesund.
  • Selbst marinieren: eigene Marinade statt fertiger, oft zuckriger Soßen.
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Tipp: Vermeide, dass Fett in die Glut tropft, denn dabei entstehen Stoffe, die sich auf das Grillgut legen und als gesundheitlich ungünstig gelten. Eine Grillschale fängt das Fett auf und schützt so vor diesen Rauchstoffen.
Sommerliches Essen
Frische Salate runden das Grillen gesund ab.

Worauf es ankommt

Verbrannte und stark angekohlte Stellen enthalten Stoffe, die als gesundheitlich bedenklich gelten. Wer das Fleisch nicht zu heiß und nicht zu lange grillt und schwarze Stellen meidet, reduziert das Risiko deutlich.

Mindestens so wichtig ist die Vielfalt: Wer neben Fleisch auch Gemüse, Fisch und frische Salate auf den Tisch bringt, macht das Grillen automatisch ausgewogener. So wird aus dem Grillabend eine bunte, gesunde Mahlzeit.

Genieße den Sommer

Gesund grillen heißt nicht verzichten, sondern clever ergänzen. Bring Gemüse und Fisch auf den Rost, wähle auch mal Mageres, vermeide Verbranntes und mach deine Marinade selbst. So bleibt das Grillvergnügen erhalten und tut deinem Körper trotzdem gut.