Herzklopfen, feuchte Hände, ein Blackout genau im falschen Moment und schlaflose Nächte davor. Prüfungsangst kennen die meisten, und sie kann einem das Leben ganz schön schwer machen. Doch du bist ihr nicht hilflos ausgeliefert. Mit der richtigen Vorbereitung und ein paar einfachen Techniken bekommst du sie gut in den Griff.
Ein bisschen Aufregung ist sogar nützlich, sie hält dich wach. Es geht nur darum, dass sie dich nicht lähmt.

So bleibst du ruhig
- Früh anfangen: rechtzeitiges Lernen nimmt von vornherein den größten Druck.
- Atemübungen: langsames, tiefes Ausatmen beruhigt unmittelbar vor der Prüfung.
- Realistisch denken: eine Prüfung ist nur eine Prüfung, kein Urteil über dich als Mensch.

Warum gute Vorbereitung beruhigt
Ein großer Teil der Prüfungsangst entsteht aus dem Gefühl, nicht genug zu wissen oder den Überblick verloren zu haben. Genau hier setzt die Vorbereitung an. Wer den Stoff in Ruhe gelernt und einmal durchgespielt hat, geht mit einer ganz anderen inneren Sicherheit hinein. Die Angst schrumpft, weil du weißt, dass du vorbereitet bist.
Vorbereitung ist damit das beste und wirksamste Beruhigungsmittel überhaupt.
Am Prüfungstag
Schlaf dich am Vorabend aus, iss etwas und plane genug Zeit für den Weg ein. Lies in der Prüfung erst alle Aufgaben durch und beginne dann mit der leichtesten. So kommst du gut in den Fluss und sammelst gleich Selbstvertrauen für den Rest.