Keine Zeit für Sport? Diese Ausrede gilt bei HIIT nicht mehr. Hochintensives Intervalltraining ist der Liebling aller, die wenig Zeit haben und trotzdem viel erreichen wollen. In nur fünfzehn bis zwanzig Minuten bringst du deinen Körper an die Grenze und holst mehr heraus als bei manch langer, gemütlicher Einheit.

Klingt nach harter Arbeit? Ist es auch, aber es lohnt sich, und mit dem richtigen Einstieg ist es für jeden machbar.

HIIT Training
Kurze, intensive Einheiten wirken erstaunlich stark.

So funktioniert HIIT

  • Intervalle wechseln: kurze, intensive Belastung im Wechsel mit kleinen Pausen.
  • Ohne Geräte: Hampelmänner, Kniebeugen und Liegestütze reichen völlig.
  • Kurz halten: schon fünfzehn Minuten bringen einen spürbaren Effekt.
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Tipp: Starte als Anfänger mit längeren Pausen und steigere das Tempo erst nach und nach. Lieber sauber und etwas langsamer als verkrampft und mit schlechter Technik.
Intensives Training
Auch ohne Geräte ist HIIT überall möglich.

Warum kurze Einheiten so viel bewirken

Das Geheimnis von HIIT liegt im sogenannten Nachbrenneffekt. Durch die hohe Intensität verbrennt dein Körper nicht nur während des Trainings viele Kalorien, sondern auch Stunden danach, während er sich erholt. So holst du aus wenigen Minuten ein Maximum heraus. Gleichzeitig verbessern sich Ausdauer und Kraft in Rekordzeit.

Gerade für Menschen mit vollem Terminkalender ist das die wohl effizienteste Art zu trainieren.

Einfach loslegen

Du brauchst keine Ausrüstung und kaum Platz, nur ein paar Minuten und etwas Überwindung. Wärm dich kurz auf, gib dann Vollgas und gönn dir die Pausen. Schon zwei bis drei kurze Einheiten pro Woche bringen dich spürbar voran. Stell den Timer und leg los, dein Körper wird den Unterschied schnell merken.