Nicht jeder Euro gehört in schwankende Aktien. Der Notgroschen und Geld, das du bald brauchst, sollten sicher und verfügbar bleiben. Genau dafür gibt es Tagesgeld und Festgeld, zwei einfache und sichere Anlageformen. Doch viele kennen den Unterschied nicht und lassen ihr Geld stattdessen unverzinst auf dem Girokonto liegen, wo es an Wert verliert.

Lass uns anschauen, wie diese Anlagen funktionieren und wann sich welche lohnt.

Tagesgeld und Festgeld
Sichere Anlagen für Geld, das verfügbar bleiben soll.

Der Unterschied einfach erklärt

  • Tagesgeld: jederzeit verfügbar, ideal für den Notgroschen.
  • Festgeld: für eine feste Laufzeit angelegt, dafür meist mehr Zinsen.
  • Sicherheit: beide gelten als sehr sichere Anlageformen.
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Tipp: Halte deinen Notgroschen auf einem Tagesgeldkonto, weil du dort jederzeit drankommst. Geld, das du sicher länger nicht brauchst, kannst du als Festgeld anlegen und bekommst dafür etwas höhere Zinsen.
Geld sicher parken
Verfügbarkeit oder höhere Zinsen, du hast die Wahl.

Warum sich das richtige Konto lohnt

Geld auf dem Girokonto bringt fast keine Zinsen und verliert durch die Inflation an Kaufkraft. Tagesgeld bietet bei voller Flexibilität wenigstens etwas Verzinsung, während Festgeld für eine gewisse Bindung höhere Zinsen zahlt. Wer sein Geld passend verteilt, das Verfügbare aufs Tagesgeld und das Langfristige aufs Festgeld, holt ohne Risiko mehr heraus. So arbeitet auch dein sicheres Geld zumindest ein wenig für dich.

Schon die richtige Wahl des Kontos macht aus totem Geld eine kleine, sichere Einnahmequelle.

Verteile klug

Überlege, welches Geld du kurzfristig brauchst und welches länger liegen kann. Verteile es entsprechend auf Tagesgeld und Festgeld und vergleiche die Zinsen verschiedener Anbieter. So bleibt dein Geld sicher, verfügbar und bringt trotzdem den bestmöglichen Ertrag.