Ein Stromausfall ist immer unangenehm, im Winter kann er sogar gefährlich werden. Denn die meisten modernen Heizungen brauchen Strom, um zu funktionieren. Fällt er aus, bleibt die Wohnung kalt und kühlt überraschend schnell aus. Wer darauf nicht vorbereitet ist, friert oder riskiert im schlimmsten Fall eine Unterkühlung. Mit etwas Vorsorge bleibst du jedoch auch ohne Strom warm.

Lass uns anschauen, wie du dich bei einem winterlichen Stromausfall warm hältst.

Heizen bei Stromausfall
Mit Vorbereitung bleibst du auch ohne Strom warm.

So bleibst du warm

  • Wärme bewahren: schließe Türen und halte dich in einem Raum auf.
  • Warm anziehen: mehrere Schichten und Decken halten die Körperwärme.
  • Alternativen bereithalten: Decken, warme Getränke und eine Wärmflasche.
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Tipp: Konzentriere dich darauf, einen einzigen Raum warm zu halten, statt die ganze Wohnung. Schließe Türen und Vorhänge, dann staut sich die verbleibende Wärme und ihr braucht weniger, um diesen Raum behaglich zu halten.
Warm halten
Ein einziger warmer Raum spart Energie und Wärme.

Warum ein Raum besser ist als die ganze Wohnung

Bei einem Stromausfall ist Wärme ein knappes Gut, und es gilt, sie klug zu nutzen. Die ganze Wohnung warm zu halten, ist ohne Heizung unmöglich. Wer sich dagegen in einem kleinen Raum zusammenzieht, Türen schließt und die Körperwärme aller Anwesenden nutzt, hält diesen Raum viel länger angenehm. Decken, warme Kleidung und heiße Getränke tun ein Übriges.

Sich auf einen Raum zu konzentrieren ist deshalb die wirksamste Strategie, um sicher durch eine kalte, stromlose Nacht zu kommen.

Sei vorbereitet

Halte für den Notfall warme Decken, dicke Kleidung und eine Möglichkeit bereit, heiße Getränke zuzubereiten. Verzichte aus Sicherheitsgründen auf das Heizen mit offenen Flammen in geschlossenen Räumen. Mit der richtigen Vorbereitung übersteht ihr auch einen winterlichen Stromausfall sicher und warm.